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Suchbegriff: Marktanalyse und Prognosen

Die Aktien von Sandoz steigen, da Analysten ein Aufwärtspotenzial von 14 % prognostizieren, das durch die bevorstehende Markteinführung von Generika von Medikamenten gegen Fettleibigkeit wie Ozempic getrieben wird. Dr. Reddy's Laboratories plant die Markteinführung von generischem Semaglutid im März, während Sandoz und andere Hersteller auf das Auslaufen der Patente im dritten Quartal warten. Analysten der Zürcher Kantonalbank und von J.P. Morgan sind optimistisch hinsichtlich der Wachstumsaussichten von Sandoz sowohl im Bereich Generika als auch im Bereich Biosimilars.
Marktanalysen legen nahe, dass Anleger den Kauf von Aktien der Swatch Group und der UBS in Betracht ziehen sollten, empfehlen jedoch abzuwarten, da die Aktien der Swatch Group gegenüber ihren jüngsten Höchstständen um mehr als 10 % gefallen sind. Der Artikel bietet Einblicke in die Anlagechancen dieser Schweizer Unternehmen und rät zu einem vorsichtigen Vorgehen beim Kaufzeitpunkt.
Der Artikel untersucht Gold und Edelmetalle als krisenresistente Anlagen und stellt fest, dass geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten zwar den Goldpreis begünstigen, die derzeit hohen Preise diese Faktoren jedoch möglicherweise bereits widerspiegeln. Er erörtert die Volatilität von Edelmetallen und geht auf Fragen von Anlegern zur Sektorallokation und geeigneten ETF-Anlagen ein.
Goldman Sachs stufte Swiss Re von „neutral“ auf „verkaufen“ herab und senkte das Kursziel um 12 CHF auf 121 CHF. Als Gründe wurden die rückläufige Gewinnentwicklung, die schwächer als erwarteten Prämien bei den Vertragsverlängerungen im Januar und der für das gesamte Jahr erwartete erhöhte Preisdruck genannt. Der Analyst ist der Ansicht, dass der Rückversicherungszyklus seinen Höhepunkt erreicht hat, da die Swiss Re-Aktie im Vergleich zu anderen Unternehmen teuer erscheint und einem erhöhten Abwärtsrisiko ausgesetzt ist. Die Swiss Re-Aktie fiel nach Bekanntgabe dieser Nachricht um über 1 % und verlängerte damit ihren Rückgang seit Jahresbeginn auf 5,53 %.
Der Artikel befasst sich mit den von Trump vorgeschlagenen möglichen Zöllen für Grönland und untersucht, ob ein „TACO-Handelsabkommen” zur Stabilisierung der Aktienmärkte beitragen könnte, wobei die Schnittstelle zwischen Handelspolitik und Marktentwicklung analysiert wird.
Der deutsche DAX-Index schloss angesichts der Besorgnis über mögliche US-Zölle im Streit um Grönland um 1 % niedriger bei 24.703 Punkten. Der Index hat seit seinem Höchststand zu Beginn dieses Jahres fast 1000 Punkte verloren, wobei Analysten vor erneuten Risiken einer Eskalation des Handelsstreits warnen. Finanzwerte zeigten sich trotz der allgemeinen Marktschwäche mit einem Anstieg von 2,5 % relativ widerstandsfähig.
Eine Umfrage der Bank of America zeigt, dass viele internationale Fondsmanager nicht auf negative Marktnachrichten und mögliche Korrekturen vorbereitet waren, wobei die Cash-Quoten auf einem Rekordtief lagen, was auf eine unzureichende Absicherung hindeutet. Der Artikel befasst sich mit den jüngsten Kursverlusten an den Aktienmärkten nach den US-Zollandrohungen und den europäischen Gegenmaßnahmen, wobei der Stoxx Europe 600 2,5 % verlor und der S&P 500 1,4 % niedriger eröffnete, was die Anfälligkeit der Anleger gegenüber geopolitischen Spannungen deutlich macht.
Die Fondsmanager waren auf die jüngsten Marktturbulenzen nicht vorbereitet, da sie ihre Aktienallokationen auf Rekordniveau erhöht und gleichzeitig ihre Absicherungsmaßnahmen reduziert hatten, was zu erheblichen Kursverlusten während der Marktkorrektur führte.
Der Investmentexperte Simon Lutz, CIO des Schweizer Vermögensverwalters Tareno, empfiehlt Anlegern, ihre Portfolios neu auszurichten, indem sie ihr Engagement in US-Technologieaktien reduzieren und ihre Allokationen im Gesundheitssektor und in Small-Cap-Aktien erhöhen, die seiner Meinung nach im kommenden Jahr in allen Märkten ein hohes Kurspotenzial bieten.
Ein Kälteeinbruch in China hat den monatelangen Rückgang der LNG-Preise umgekehrt, wobei die Preise auf 4.001 Yuan pro Tonne gestiegen sind, da das Winterwetter die Nachfrage nach Heizenergie in die Höhe treibt. Während China aufgrund der gestiegenen heimischen Produktion und der Pipeline-Importe 12 Monate lang einen Rückgang der LNG-Importe verzeichnete, hat die Wintersaison zu einem saisonalen Anstieg der Nachfrage geführt. Meteorologen warnen vor „seltener Kälte” mit deutlich sinkenden Temperaturen, obwohl Analysten für das Gesamtjahr immer noch schwächere LNG-Importe als 2025 prognostizieren.

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